Armut in Potsdam: Defizite beheben
Der Armutsbericht zeigt, wo die Stadt in den kommenden Jahren nachsteuern muss – um für die nächste Krise gewappnet zu sein.
Der Armutsbericht zeigt, wo die Stadt in den kommenden Jahren nachsteuern muss – um für die nächste Krise gewappnet zu sein.
Der Stadtverordnete Andreas Menzel (Freie Wähler) kritisiert die mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung – und ruft zu einer Bürgerversammlung auf.
Vor allem bei Erzeugnissen der Land- und Forstwirtschaft sowie Metallen sank das Volumen stark – die Menge der verschifften Kohle verdoppelte sich dagegen.
Die Organisatoren prüfen eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Kommunalaufsicht erläutert Mängel des Bürgerbegehrens.
Die Stadt rechnet mit deutlich mehr Anträgen auf Sozialleistungen. Die Kapazitäten für Angebote wie die Tafel sollen ausgebaut werden.
Von allein konnte die 70-jährige VW-Fahrerin ihr Auto nicht wieder auf die richtige Fahrbahn lenken. Der Abschleppdienst musste eingreifen.
Auch für Einrichtungen mit wenig Geld will der Kita-Elternbeirat Konzepte entwickeln – auch Unternehmen sollen einbezogen werden.
Das Land will den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik vorantreiben – doch in der Krise soll vorübergehend Braunkohleverstromung hochgefahren werden.
Bäckermeister in der Landeshauptstadt und Umgebung fürchten angesichts hoher Energie- und Rohstoffkosten um ihre Existenz. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Nach und nach verlieren die alten „Lappen“ ihre Gültigkeit. Sie werden durch den EU-Kartenführerschein ersetzt.