Freie Wähler wollen Narren fördern: Karneval soll Kulturgut in Brandenburg werden
Die Brandenburger Karnevalisten stehen vor großen Herausforderungen. Nun wollen die Freien Wähler helfen.
Die Brandenburger Karnevalisten stehen vor großen Herausforderungen. Nun wollen die Freien Wähler helfen.
Potsdamer Initiativen gedenken am 19. Februar vor dem Brandenburger Tor den Opfern des Terroranschlags von Hanau, der sich am Sonntag das dritte Mal jährt.
In seinem Vortrag zog er Parallelen zwischen der Region und Nordengland. Als eine Art Vorbild soll die Stadt Manchester dienen.
Karnevalisten und andere Narrenfreunde kommen am Wochenende in der Stadt auf ihre Kosten: An mehreren Orten wird gefeiert. Ein Überblick.
Das Projekt zielt auf einen besseren Schutz des deutsch-polnischen Grenzflusses ab. Das Gewässer ist weiterhin mit einem zu hohen Salzgehalt belastet.
Auch in der Mark werden viele Frauen Opfer von häuslicher Gewalt. Zudem stehen zu wenig Plätze in Frauenhäusern zur Verfügung.
Auch das Land Mecklenburg-Vorpommern könne sich beteiligen, meinte Fraktionschef Sebastian Walter. Die Kosten schätzte er auf einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag.
Auf der A9 wird demnächst zwischen dem Autobahndreieck Potsdam und der Anschlussstelle Brück die Fahrbahn erneuert. Nur eines von vielen Projekten.
„Keine Bühne für Luke“ hatten Unbekannte auf eine Außenwand gesprayt. Die Soli-Party „Raven gegen Täterschutz“ sammelte Spenden für Frauenhäuser.
Die Ermittlungen gegen Mitglieder der Klimaschutz-Gruppe gehen aber weiter. Hintergrund sind Attacken auf Anlagen der Raffinerie PCK Schwedt in Brandenburg.