Wegen Widerstand gegen Tesla: Wirtschaftsverband rät zu offensiverer Informationspolitik
Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg raten Tesla zu einer offensiveren Informationspolitik. Tesla solle mehr Kontakt mit Medien und Anwohnern suchen.
Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg raten Tesla zu einer offensiveren Informationspolitik. Tesla solle mehr Kontakt mit Medien und Anwohnern suchen.
Umweltaktivisten wollen die Besetzung eines Waldes am Tesla-Werk nicht so schnell aufgeben. Zudem tobt ein Streit zwischen dem E-Autobauer und dem zuständigen Wasserverband.
In zwölf Brandenburger Verkehrsbetrieben sollen am Freitag Busse und Straßenbahnen stillstehen. Auch Potsdam ist betroffen. Am Mittag findet eine Kundgebung statt.
Die Potsdamer IT-Hochschule betrieb viel Aufwand, um einen Betriebsrat zu verhindern. Eine Anwaltskanzlei half ihr, einen Pseudo-Betriebsrat zu installieren. Ein Trend, sagen Arbeitnehmervertreter.
Die für Korruption zuständige Behörde in Neuruppin legt wegen neuer Vorwürfe um Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) einen Prüfvorgang an. Manche Sportvereine geben nur zögerlich Auskunft.
Das Mini-Festival „Jüdische Ossis“ im Hans Otto Theater geht Mitte März in die zweite Runde. Die Initiatoren haben am Donnerstag das Programm vorgestellt.
19.863 Menschen waren im Februar in Potsdam ohne sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Die meisten Arbeitslosen gab es im Bereich der Verkehrs- und Logistikberufe.
Staudenzüchter, Gartenphilosoph, aber auch NSDAP-Mitglied und zugleich Judenbeschützer. Jetzt erscheint die erste kritische Biografie über Karl Foerster, einem Ehrenbürger Potsdams.
Das brandenburgische Stahnsdorf kämpft zwischen Veränderung und Altbekanntem um seine Identität. Die Bürgermeisterwahl entscheidet über die Richtung für die nächsten acht Jahre.
Die Weltunion für das progressive Judentum kritisiert die Gründung einer Stiftung als Träger des Potsdamer Abraham-Geiger-Kollegs. Sie schicken einen offenen Brief an Bundes- und Landesministerien.