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Sehenswertes

Schloss Park Babelsberg

Schloss und Park Babelsberg

In Babelsberg befindet sich der Babelsberger Park. Der direkt am See verlaufende Park hat einiges an Schönheit zu bieten und steht mit dem Flatowturm, dem Schloss Babelsberg und seiner herrlichen Parkanlage nur einem Konkurrenten gegenüber: dem Park Sanssouci.

Jedoch genießt der Besucher des Babelsberger Parks den Vorteil, dass er von den Touristen noch nicht so überlaufen ist. Darüber hinaus bietet die Medienstadt Babelsberg viele alte Viertel mit Cafés und Biergärten – man findet überall ein idyllisches Plätzchen zum Verweilen.

Eine Gerichtslaube aus dem 13. Jahrhundert wurde in Berlin abgebrochen und in den Park Babelsberg versetzt. Die Gestaltung des Parks Babelsberg war in der Mitte des 19. Jahrhunderts weitgehend abgeschlossen.

Filmpark Babelsberg

Die Geheimnisse des Filmhandwerks, Unterhaltung, Action und Spaß – ein einzigartiger Mix auf historischem Gelände. Jährlich zwischen Ostern und Halloween öffnet der Filmpark Babelsberg die Trickkisten der Filmprofis. Dem Gestern und Heute der über 100jährigen Filmstadt begegnet der Besucher im Atelier der „Traumwerker“ oder während der Medienstadt-Führung mit Besichtigung des „Original GZSZ-Außensets“.
Spannende Live-Shows, wie zum Beispiel die spektakuläre Stuntshow, die Fernsehshow oder die Filmtiershow lassen Filmhandwerk lebendig werden.
Faszinierende Kulissen und Ausstellungen laden dazu ein, in die Welt der Illusionen einzutauchen. Ein absolutes Muss für Erlebnishungrige ist der Nervenkitzel im 4D-Actionkino oder das XD-Erlebniskino im Dome of Babelsberg. Der Audio-Guide mit Insider-Geschichten, erzählt von Katharina Thalbach, führt auf die Spur der Filmemacher. 

Schloss Sanssouci

Potsdam und Park Sanssouci

Die Stadt ist vor allem bekannt für ihr historisches Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen.

Zudem ist die Stadt bekannt für das traditionsreiche Filmstudio Babelsberg, das eines der führenden Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Europa ist. Es verfügt über große Kapazitäten an moderner Ausstattung und entwickelt sich zunehmend als Produktionsstätte für internationale Filmprojekte.

Weberhäuser und Weberviertel

Das Weberviertel in Potsdam Babelsberg ist ein Zeugnis der Geschichte der böhmischen Protestanten. 1750 gab Friedrich II. den Befehl zur Errichtung des Weberviertels. 1751 wurde mit dem Bau des Viertels begonnen und es entstanden viele kleine Weberhäuschen. Friedrich II. wollte mit dieser Maßnahme neue Siedler in das durch Kriege und Pest gebeutelte Land holen. Er gewährte den böhmischen Protestanten Steuer- und Religionsfreiheit und jedem wurde ein Weberhäuschen mit einem kleinen Stück Land geschenkt.  [mehr lesen]

Die Weberkolonie steht unter Denkmalschutz. Fast alle Häuser wurden originalgetreu saniert, so auch die Häuser unseres FRITZ Aparthotels.

Weberhaus Babelsberg

Belvedere auf dem Pfingstberg

Der Pfingstberg im Norden der Stadt Potsdam ist mit 76 Metern über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung der „Insel Potsdam“. Hier befindet sich das historische Pfingstbergensemble, welches seit 1999 Teil der UNESCO-Welterbestätte Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin ist. Zu diesem einzigartigen Ensemble gehören das von 1847 bis 1863 nach Plänen von König Friedrich Wilhelm IV. durch Persius, Hesse und Stüler erbaute romantische Aussichtsschloss Belvedere und der 1800 nach Plänen Schinkels errichtete Pomonatempel. Beide Gebäude werden eingerahmt von einer historischen Parkanlage Peter Joseph Lennés im Stil des englischen Landschaftsgartens.

April bis Oktober: täglich 10 bis 18 Uhr
März und November: samstags und sonntags 10 bis 16 Uhr

Klassik am Weberplatz – Open Air

Als im Jahr 2009 „Klassik am Weberplatz“ unter dem Motto „Tango sinfónico“ erstmals stattfand, konnte niemand erahnen, dass die Resonanz des Publikums so positiv ausfallen würde. Eine sinfonische Open-Air-Veranstaltung bei freiem Eintritt, die mit jährlich wechselnder Prägung bis hin zum Klassik-Crossover bewusst keine einheitliche Linie verfolgt, war bis dahin nicht in Potsdam präsent.

Inzwischen erfreuen wir uns einer großen Stammhörerschaft von jährlich rund 1.500 bis 2.000 Zuhörern, die gerade dies schätzt und sich Jahr für Jahr mit uns gemeinsam auf eine neue musikalische Reise begibt, von „Gitarrissimo“ und „Saxnight“ über eine „Brasilianische Nacht“ bis „Zu den Sternen“.

Neues Palais

Größter Bau im Park ist das Neue Palais, das der König nach dem siebenjährigen Krieg (1756-1763) bauen ließ. Ca. 300 Schlossräume befinden sich im Neuen Palais, es beherbergt noch heute ein Theater und den Marmorsaal aus der Entstehungszeit. Das Neue Palais diente als Gästeschloss, aber auch als Sitz für die königliche Familie, hauptsächlich aber der Repräsentation.

Gegenüber dem Neuen Palais als westlicher Abschluss der Anlage befinden sich die so genannten Communs (ehemalige Wirtschaftsgebäude). Es war dann später Friedrich Wilhelm IV., der Romantiker und Italienliebhaber, der den Park Sanssouci weiter gestaltete, so bezog er die Dörfer Bornstedt und Bornim mit ein, ließ den Winzerberg anlegen, das Mühlenhaus und das Orangerieschloss.


Marmorpalais

Im Neuen Garten, dicht am Ufer des Heiligen Sees, ließ Friedrich Wilhelm II. in den Jahren 1787–1793 das Marmorpalais errichten. Die Architekten Carl von Gontard und ab 1790 der Erbauer des Brandenburger Tors in Berlin, Carl Gotthard Langhans, schufen ein Schlossgebäude im Stil des Frühklassizismus. Der Neffe und Nachfolger des kinderlos gebliebenen Friedrich des Großen distanzierte sich mit diesem Neubau räumlich und architektonisch von seinem Onkel, der zeit seines Lebens die Formen des Barock und Rokoko bevorzugte. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchie kam das Marmorpalais nach der Vermögensauseinandersetzung zwischen dem preußischen Staat und dem Haus Hohenzollern 1926 in die Obhut der preußischen Schlösserverwaltung und wurde im August 1932 als Schlossmuseum eröffnet.
Schloss Cecilienhof

Schloss Cecilienhof

Eine weitere Parkanlage mit zahlreichen Architekturen ist der Neue Garten am Heiligen See. Hier wurde bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Wein angebaut. Der Neue Garten sollte als Gegensatz zum Park Sanssouci ab 1787 neu gestaltet werden als sentimentaler Landschafts garten. Im englischen Landhausstil ließ Kronprinz Wilhelm 1914 bis 1917 Schloss Cecilienhof erbauen, in dem 1945 die Potsdamer Konferenz stattfand. In der Nähe befindet sich die Meierei, die 1844 im Normannischen Burgenstil errichtet wurde. Heute sind hier eine Brauerei sowie eine Gaststätte untergebracht. Ebenfalls im Neuen Garten sind die Gotische Bibliothek und der Eiskeller, der sich in einer Pyramide befindet.

Oberlinhaus, Oberlinklinik in Babelsberg

Als Brandenburger Wirbelsäulenzentrum und Endoprothesenzentrum ist die Oberlinklinik Teil des Oberlinhauses.

Die Oberlinklinik ist eine der großen Orthopädischen Fachkliniken im Land Brandenburg und besteht aus vier Fachabteilungen:

  • Anästhesie- und Intensivmedizin
  • Extremitätenchirurgie / Kinderorthopädie
  • Wirbelsäulen- Beckenchirurgie
  • Neuroorthopädie


Übernachtungsangebote für Patienten oder betreuende Personen erfragen Sie bitte telefonisch.

„Potsdamer Leben“ oder „Potsdam erleben“, wie Sie auch immer das Motto der neuen Broschüre des Tourismusverbandes Potsdam lesen, es zeigt das reiche Angebot Potsdams. Es ist die Stadt der Schlösser und Gärten, die Stadt am Wasser, die Stadt des Films, die Stadt mit dem größten landwirtschaftlich genutzten Raum. Potsdam ist Geschichte und Erlebnis zugleich, die es zu entdecken gilt.

Die Broschüre stellt „Potsdamerleben“ kurz, übersichtlich und informativ dar, doch kann und will es nicht „Potsdam(er)leben“ ersetzen. Das müssen Sie schon selber tun, wir geben dafür nur Anregungen. Lassen Sie sich also inspirieren und besuchen Sie die Stadt, um Potsdamer Leben selber zu erleben! 
PotsdamErleben können Sie hier bestellen.